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KMS Peine goes Digital – Teil 2

KMS Peine goes Digital – Teil 2

Ein ereignisreiches und vor allem arbeitsreiches Wochenende geht zu Ende und wir haben uns nun gemeinsam mit dem Gesundheitsamt auf eine vorübergehende Schließung unsere Musikschule ab sofort geeinigt. Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden und der gemeinsame Kampf gegen die Pandemie stehen für uns im Vordergrund aller Bemühungen. Alle Kurse im Kernbereich, der Früherziehung und in den Kooperationen werden aktuell bereits auf den digitalen Onlinebetrieb umgestellt und starten bereits Heute über Skype, Facetime, Zoom und GoToMeeting. Wir knüpfen an unsere erste erfolgreiche Phase im Frühjahr an und halten hier auf dem Laufenden.

3 Responses

  1. Elternteil sagt:

    Hallo,
    ich frage mich, warum der Landkreis Peine sein eigenes Süppchen kocht. In Nidersachsen sind die 74 Musikschulen als Bildungseinrichtung eingestuft und deshalb von dem Lockdown light nicht betroffen.
    Wieder einmal müssen die Kinder den Kürzeren ziehen. Fussball für Kinder, die ganz ohne Publikum spielen, ist verboten. Profis dürfen. Kinder aus Peine dürfen nicht zur Musikschule, die Kinder aus Braunschweig aber schon.
    Das soll mal einer vestehen – ich tue es nicht!

    • Sven-Truemper sagt:

      Es tut uns sehr leid, dass nun bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine digitale Unterrichtsphase für unsere Schülerinnen und Schüler verabredet wurde. Es ist richtig, dass der Unterricht in anderen Kommunen aktuell stattfindet, jedoch gibt es hier keine einheitliche Regelung und jede Institution hat andere Vorgaben der Kommune zur Umsetzung erhalten. Die elementare Musikpädagogik findet derzeit in vielen Musikschulen aufgrund der Gruppenkonstellation digital statt. Entgegen der jüngsten Pressemeldung gibt es durchaus auch weitere Musikschulen, die in Niedersachsen aktuell weder Präsenz- noch Digitalunterricht anbieten. Uns bereitet die derzeitige Entwicklung große Sorge und wir können nur schwer vereinbaren, Gruppenunterricht mit wechselnden Teilnehmerkonstellationen täglich in unseren Räumen zu unterrichten, wenn gleichzeitig ein Großteil aller Kontakte stark begrenzt werden soll. Wir stehen mit unseren Schülerinnen und Schülern durch den digitalen Unterricht stetig im Kontakt und merken, wie stark die Zahl an Personen in Quarantäne zunimmt. Wir werden weiterhin versuchen, möglichst schnelle Lösungen zu finden und hoffen weiterhin auf Verständnis für die aktuelle Situation, in der auch wir nur auf die leider dramatischen Begebenheiten reagieren. LG das Team der KMS

  2. Schüler-Mama sagt:

    Für mich als Elternteil ist es selbstverständlich, auf digitalen Unterricht umzustellen, da die Inzidenz in Richtung 100 ging, und leider noch immer weit über dem Wert von 100 liegt. Hier ist der Unterschied zu Braunschweig begründet.

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